Leben in einer unbekannten Welt
Kinder, Freunde, Rosen und andere Fremdartigkeiten
"Alles ist uns fremd. Kennst du die Bäume in deiner Umgebung und die Wolken, die über dich hinweg ziehen und den Regen? Alles ist fremd und das macht dessen Schönheit aus. So wie die Wälder, die Blüten, die Rosen, die Wolken und die Sterne ohne Namen akzeptiert werden, ohne eine Religion, ohne Nationalität oder Rasse ... so sollten Menschen akzeptiert werden. Warum sie diskriminieren? Warum fragst du einen Menschen nach seinem Namen? Das machst du, damit du dich sicher fühlen und deine Angst vor dem Fremden loswerden kannst.
Meditation macht das Fremde vertraut
Tatsache ist, dass jeder ein Fremder ist, sogar deine Ehefrau oder dein Ehemann oder deine Kinder. Kennst du deine Kinder? Sie sind genauso fremd, wie die Bäume oder sogar noch mehr, denn sie kommen durch dich, doch sind sie nicht von dir. Sie kommen vom Ewigen."
Osho, Zitat - Auszug aus
Zen: The Quantum Leap From Mind to No-Mind #10
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Im Zen ist jeder fremd - jeder und alles. Die Lebewesen sind Fremde unter sich, jeder lebt in seiner einzigartigen Weise. Die Unterschiedlichkeit ist Teil der Schönheit des Lebens.
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