Körperliches Wohlbefinden durch Meditation
Entspannt, wachsam und vital sein
"Mit Buddha kann ein neues Zeitalter beginnen. Das Geheimnis ist ganz einfach: Lerne, was es heißt, entspannt und gleichzeitig wachsam zu sein. Wenn du versuchst, wach zu sein, dann erinnere dich zur gleichen Zeit daran, nicht den Körper anzuspannen. Dein Körper sollte entspannt, locker und in einem Zustand von Gelöstheit sein.
Sensitiv schmecken und riechen
Buddha hat dir keine Themen gegeben, über die du meditieren sollst. Er hat dir nicht aufgetragen, über Gott oder ein Altarbild zu meditieren, oder ein Mantra zu singen. Er hat vorgeschlagen, die kleinen Dinge des Lebens mit totaler Aufmerksamkeit zu tun. Wenn du isst, dann tue es mit ganzer Aufmerksamkeit – kaue total, schmecke total, rieche total. Berühre das Brot, fühle dessen Struktur, rieche dessen Aroma. Kaue es, lass es sich in dir auflösen und bleibe dabei bewusst – dann meditierst du. Dann sind Meditation und Leben nicht mehr unterschiedlich.
Meditation ins Leben integrieren
Es ist falsch Meditation vom Lebensalltag abzuspalten. Meditation wird sonst lebensverneinend und man denkt daran, ins Kloster zu gehen oder in eine Höhle im Himalaya. Genaugenommen möchte man vor dem Leben davonlaufen, weil es erscheint, als ob dieses normale Leben die Meditation stören würde."
Osho, Zitat - Auszug aus Take it Easy
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