Candida - Krankheit der Wut
Nityanando, niedergelassener Arzt in Bonn, hat ein interessantes Steckenpferd: Den Pilz Candida. Die Gefahr dieser Krankheit ist noch nicht erkannt worden. Sie greift das Hara an, das die Stärke und die Potenz des Immunsystems ausmacht. Wenn das Hara durch Unterdrückung von Wut im täglichen Leben gelähmt wird, finden wir uns in einem Zustand, in dem wir empfindlich für jeden Keim, für jede Infektion werden. So nistet sich Candida ein.
Im Sturm unterdrückten Ärgers
Candida im Körper oder Candidatoxine im Blut können bei der Entstehung zahlreicher Krankheiten beteiligt sein wie Tumore, Colitis ulcerosa, Neurodermitis, Allergien, Chronische Sinusitis ("BEP-), Borreliose und Parodontose.
Auf der psychischen Ebene äußert sich Candida als nicht ausgedrückter Ärger. Candida ist eine Krankheit, die zunächst die Frauen befällt, da sie ihre Wut stärker in sich behalten. Auf dem Grund dieser Erkrankung liegt der Hass auf das Männliche. Auf der einen Seite haben wir das Maskuline, Gewälttätige, Zerstörerische, auf der anderen Seite das Weibliche und die Unterdrückung des Ärgers, absolut erschreckt über den direkten männlichen Ausdruck von Wut.
Auf der körperlichen Ebene wird die Entstehung von Candida häufig begünstigt durch Antibiotikagabe, durch Verzehr von antibiotikahaltigem Fleisch oder durch bakterienabtötende Schwermetalle wie das Quecksilber aus Amalgam-Füllungen oder das Cadmium bei Rauchern. Der vaginale Candidabefall wird durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille verstärkt.
Die medizinische Behandlung mit Antimykotika, z.B. Nystatin, vernichtet die Candida- Pilze in Rachen, Darm oder Scheide. Oft sprossen die Pilze jedoch einige Monate später wieder aus, oder schlimmer noch, sie wandern ins Blut oder in Organe. Häufig geht ein Candidabefall mit starkem Heißhunger auf Süßigkeiten einher.
Behandlungsmöglichkeiten
Fleisch, Süßigkeiten und Alkohol, besonders Bier, sollten während der Behandlung vermieden werden. Strenge Diäten können den Candida jedoch nicht aushungern, da er als Spore jede Diät überlebt und danach wieder aussprosst.
Es sollte kein Käse verzehrt werden, der in Folie verschweißt war, da die Folieninnenseiten zur Konservierung oft mit einem Antimykotikum, z.B. Nystatin, behandelt sind.
Voraussetzung ist die Grundbehandlung aus Vegetarischer Ernährung und Ausleitung durch das Trinken von 2-3 l Mineral- oder Quellwasser pro Tag.
Wenn das Hara geschwächt ist, wird das Leben zu einer Spannung, die darauf wartet, dass Spannung entsteht, dass ein Grund entsteht, wütend zu werden, ein ständiger innerer Sturm. Die Illusion von Ärger bedeckt unser Leben wie eine dunkle Sturmwolke, die uns den Zugang zum Licht versperrt, die uns die kleinste Zuneigung verbietet, die die Spannung lösen würde...- (Dheeraj)
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