5 Tipps für Disziplin beim Meditieren
Disziplin: Lieben und forschen wollen
Noseletter 102: Was passiert, wenn man meditiert?
Man findet intelligente Wege zu sich selbst
Du möchtest mehr meditieren? Es ist relativ unwahrscheinlich, dass du ohne etwas zu tun eines Tages aufwachst und von diesem Tag an regelmäßig meditieren wirst. Sich das Meditieren vorzunehmen, hilft auch nichts, das ist so, als ob man den Bock zum Gärtner macht. Dann nimmt sich das Denken vor, nicht mehr denken zu wollen, und da gibt es doch immer 100 andere wichtigere Dinge vorher zu erledigen...
Meditation ist Entspannung. Sich eine "Disziplin" aufzuerlegen, meditieren zu müssen, das passt nicht mit Entspannung zusammen. Disziplin beim Meditieren ist eher Liebe als Zwang.
Meditieren ist kein Zwang, sondern Liebe
5 Tipps,
wie die Dickköpfigkeit des Verstandes ausgetrickst werden kann:
1. Im Leben der Liebe folgen
Das Hauptproblem, wenn wir nicht meditieren, liegt daran, dass wir unser Leben in Gedanken verbringen. Die vielen Konditionierungen, was noch alles gemacht und getan werden muss, rauben die Zeit und den Raum, die für Meditation geschaffen werden müssen.
Das Herz ist stärker als alle Gedanken. Wenn schon kein Raum für Meditation bleibt, für das Herz Raum zu schaffen, fällt meist leichter. Zum Beispiel Zeit mit Menschen zu verbringen, die man liebt. Dinge zu unternehmen, die das Herz berühren. Sachen zu kaufen, die wirklich gemocht werden. Musik zu hören, die das Herz erfüllt.
Ein sanftes Herz verliebt sich schnell in Meditation. Ein offenes Herz liebt es, still zu sein, sich selbst und das was drumherum ist zu lieben. Meditation wird gerne gemacht, wenn das Herz genährt ist.
2. Ständig über Meditation lesen
Der Verstand, der sich so unbewusst widerspenstig gegen Meditation wehrt, braucht ein wenig Unterstützung, damit Raum fürs Meditieren geschaffen werden kann. Es ist zu empfehlen, ihn konstant mit Information über Meditation zu füttern.
Anstatt die Zeitung zu lesen, vielleicht statt dessen ein paar Worte über Meditation? Auf YouTube.com gibt es unzählige interessante Videoclips über Meditation. Zum Beispiel eine Geschichte darüber, was passiert, wenn man meditiert? Alle möglichen Meister kommen auf YouTube.com zu Wort und erklären dem Verstand, warum es auch für ihn gut wäre, Meditation zu unterstützen. Hier, auf FindYourNose.com gibt es täglich neue Videoemfpehlungen über Meditation auf dem Marktplatz
Nicht nur das Herz, auch der Verstand braucht Nahrung, um sich sicher zu fühlen. Die heutige Medienlandschaft bietet unzählige Bücher, Zeitschriften, Studien im Internet, Hörbücher, Radio und TV Berichte über die Segnungen von Meditation. Auf FindYourNose.com gibt es täglich neue Beiträge, die neue Aspekte von Meditation beleuchten.
Hier ein interessanter Artikel von Tulku Thondup, wie man am besten mit Widerständen gegen Meditation umgeht.
3. An Meditationskursen teilnehmen, Erfahrungen sammeln
Die Intelligenz unserer Zellen merkt sich, wenn etwas dem gesamten System gut getan hat, wie zum Beispiel die Stille während einer Meditationstechnik. Was gut tut wird unbewusst vom Körper unterstützt (wenn wir ihn denn lassen).
Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich eine tiefgehende Erfahrung von Meditation zu verschaffen. Am Wochenende einen Meditationskurs mitzumachen, ist eine gute Möglichkeit, dem Körper eine tiefgehende Meditations-Erfahrung zu vermitteln, oder eine frühere Erfahrung wieder aufzufrischen.
Wo werden Meditationskurse angeboten?
In den meisten Osho Zentren finden regelmäßig Meditationskurse statt: Wo meditieren? Dann gibt es viele Yoga und Meditation Seminare, MBSR, Buddhistische Meditationskurse, Zen Kurse... Meditation ist in aller Munde!
4. Eine Meditationstechnik finden, die man wirklich gerne macht
Ausprobieren! Es gibt so viele unterschiedliche Meditationstechniken und davon gibt es mindestens eine, die genau auf dich passt, die dir wirklich Freude macht. Finde sie.
Die Kunst ist, ins Unterbewusstsein einzudringen und dort die gute Nachricht der Meditation zu hinterlassen. Es gibt viele Möglichkeiten dafür - die Freude an der Meditation ist eine. Eine andere Technik kommt aus der buddhistischen Tradition: Anapan Sati Yog - Einen Entschluss tief ins Unterbewusstsein bringen.
Aktive Meditationstechniken haben Elemente in sich, bei denen sich Endorphine ausschütten. Zusätzlich hilft der starke Reinigungsprozess einer aktiven Meditation, die Lust am Leben (und damit am Meditieren) wieder zu gewinnen.
Beispiele für aktive Meditationen,
die man gut alleine zu Hause machen kann:
Die OSHO Kundalini Meditation
OSHO Nataraj Meditation
OSHO Nadabrahma Meditation
Die Gibberish Meditation - Entspannung fürs Gehirn
5. Verbündete suchen
"Komm', lass uns zusammen 21 Tage Dynamische Meditation machen!"
Zusammen macht es manchmal Spaß, mit ausgefallenen Techniken zu experimentieren, Dinge im Alltag auszuprobieren und neue Meditationsabenteuer einzugehen. Finde Gleichgesinnte, die auch zu Experimenten bereit sind.
Du kannst davon ausgehen, dass ganz in deiner Nähe Menschen wohnen, die sich für Meditation interessieren. Ein paar Adressen von Meditationszentren. Vielleicht sind sie übers Internet oder über Bekannte und Freunde zu finden, die wieder jemanden anders kennen, Facebook, Twitter und andere Netzwerke weisen den Weg zu vielen Menschen, die sich für Meditation interessieren. Und falls nicht, genügt es vielleicht auch, sich über die Ferne zu verabreden. Ich habe viele Meditationsfreunde über der ganzen Welt verstreut, mit denen ich es genieße, mich ab und zu auf Skype über Erfahrungen und neueste Erkenntnisse auszutauschen. Siehe die MeditationTalks - Gespräche über Meditation
Experimentieren!
Finde am besten selbst heraus, was genau es in dir und deinem Leben ist, das verhindert, Raum für Meditation zu schaffen und experimentiere mit Lösungen.
Ein Newsletter/Noseletter von Samarpan P. Powels
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