Wie meditieren Menschen mit normalem Alltags-Stress?
Erst aktiv sein, dann nichts tun
Generell lässt sich über den modernen, sehr beschäftigten und geistig stark geforderten Menschen sagen, dass für ihn still zu sitzen, wie es im Zazen oder bei Vipassana Retreats praktiziert wird, sehr schwierig ist. Es dauert oft Jahre regelmäßiger, disziplinierter Meditationsübung, bis sich der Gedankenstrom setzt und Phasen von ungestörter, natürlicher Wahrnehmung passieren.
Moderne, aktive Meditationstechniken arbeiten sozusagen mit Hochdruck. In den ersten Phasen der Methoden wird der Körper in totalen Aufruhr und Erregung versetzt. Erst nachdem Körper, Gedanken und Gefühle gut durcheinandergewirbelt wurden, folgt eine Phase von Stille. Nach soviel Lebendigkeit still zu sitzen und zu entspannen, passiert dann schon nahezu natürlich. Meditieren wird einfach.
Vorteile Aktiver Meditationsmethoden
• Fitness:
Ein gesunder, ausbalancierter Körper voller Lebensfreude
• Meditative Therapie:
Wahrnehmung und Ausdrucksmöglichkeit psychischer Belastungen
• Meditation:
Erfahrung der eigenen, ungestörten, natürlichen Lebensenergie
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Warum überhaupt meditieren?
Diese und andere Fragen beantwortet der Artikel "Meditation ist der Schlüssel"
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Hier wird beschrieben, welche Arten von Meditation bei Stress sinnvoll sind. Es wird erklärt, was aktive Meditationsübungen sind und wie sie sich auf den Körper, auf die emotionale Befindlichkeit und auf die Lebensenergie auswirken
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