Wie meditieren Menschen mit normalem Alltags-Stress?
Erst aktiv sein, dann nichts tun
Still zu sitzen ist für den modernen Menschen fast unmöglich. Die Gedanken rennen, der Körper schmerzt und von Ruhe und Entspannung keine Spur. Statt still zu sitzen, macht es Sinn, mit Meditationsübungen zu meditieren, die auf die Bedürfnisse von modernen, gestressten Menschen ausgerichtet sind.
Generell lässt sich über den modernen, sehr beschäftigten und geistig stark geforderten Menschen sagen, dass für ihn still zu sitzen, wie es im Zazen oder bei Vipassana Retreats praktiziert wird, sehr schwierig ist. Es dauert oft Jahre regelmäßiger, disziplinierter Meditationsübung, bis sich der Gedankenstrom setzt und Phasen von ungestörter, natürlicher Wahrnehmung passieren.
Moderne, aktive Meditationstechniken arbeiten sozusagen mit Hochdruck. In den ersten Phasen der Methoden wird der Körper in totalen Aufruhr und Erregung versetzt. Erst nachdem Körper, Gedanken und Gefühle gut durcheinandergewirbelt wurden, folgt eine Phase von Stille. Nach soviel Lebendigkeit still zu sitzen und zu entspannen, passiert dann schon nahezu natürlich. Meditieren wird einfach.
Vorteile Aktiver Meditationsmethoden
- Fitness:
Ein gesunder, ausbalancierter Körper voller Lebensfreude - Meditative Therapie:
Wahrnehmung und Ausdrucksmöglichkeit psychischer Belastungen - Meditation:
Erfahrung der eigenen, ungestörten, natürlichen Lebensenergie
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