Den Vollmond zur Meditation nutzen

Der Vollmond ist eine gute Gelegenheit für eine stille Meditation.
Den Vollmond zur Meditation nutzen

„Jemand, der meditiert, sollte die Nacht mehr und mehr für Meditation nutzen. Nachts kannst du tiefer gehen und es ist leichter, nach innen zu gehen, denn der Wind der Nacht trägt dich ganz leicht dorthin. Du kannst anstrengungslos mitgehen.

Tagsüber musst du gegen den Wind in der Umgebung gehen.

Tagsüber sind aktive Meditationstechniken gut, wie zum Beispiel die Dynamische Meditation oder eine Tanz Meditation. In der Nacht ist die Zeit für Vipassana Meditation, für stille Meditationen, wo du nur sitzt und nichts tust.

Du entspannst dich ganz einfach, weil die ganze Atmosphäre um dich herum auch entspannt. Die Sonne ist untergegangen und die Bäume sind in den Schlaf gefallen. Im Umfeld besteht in der Nacht eine ganz andere Art von Energie als am Tag.

Es ist einfach, nachts zu meditieren.

Vollmond – die beste Zeit für Meditation

Wenn der Vollmond hoch am Himmel steht, geht es noch leichter.
Die Nacht im Vollmond ist die beste Zeit für Meditation.
Viele Menschen, die zu Buddhas wurden, erreichten ihren Zustand in einer Vollmondnacht.

Sogar Buddha selbst.

Nutze die Zeit in der Nacht.
Sei wachsam und nutze jede Möglichkeit, die dir hilft, nach innen zu gehen.“

Osho, Zitat – Auszug aus
The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol 11, #7

Zum Vollmond-Kalender

 

Buddha und der Vollmond

 

 

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