Folge 112: Vor dem Einschlafen Verstrickungen lösen

Was, wenn sich Achtsamkeit nach langer Praxis falsch anfühlt?

In wilden Zeiten ist der Kopf oft von sorgenvollen Gedanken eingenommen, was das Einschlafen manchmal unmöglich macht. Nicht nur, dass es wirklich schwierige Situationen im Leben gibt, wir neigen dazu, gedanklich die Situationen innerlich zu wiederholen und so erst richtig groß zu machen. Es entsteht ein innerer Knoten, der keinen Raum mehr zuzulassen scheint. Mit dieser Meditation löst du den inneren Knoten im Kopf, indem du rückwärts durch die Ereignisse des Tages gehst und sie noch einmal erlebst. Unbeteiligt, wie ein Zuschauer! Du siehst dir selbst zu, als seist du eine fremde Person. Du erlebst die Dinge noch einmal, jedoch mit Abstand. Das klärt die Verstrickungen und vor allem bewirkt es eines: Du erfährst den Beobachter. Das, was immer da ist und was du wirklich bist. Das ist der Meditationsaspekt dieser Übung. Die Meditation wird abends vor dem Einschlafen gemacht. Du sitzt in deinem Bett und gehst unbeteiligt rückwärts durch den Tag. Der Kopf wird befreit und du kannst besser einschlafen. Du kannst die Meditation auch während des Tages üben und dadurch Verstrickungen lösen und den stillen, liebevollen Beobachter stärken. Gehe rückwärts durch den Tag, dann die Woche, den Monat, das Jahr, das ganze Leben.
Die Meditation wird von Samarpan P. Powels, Herausgeberin von FindYourNose geleitet

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Folge 112: Vor dem Einschlafen Verstrickungen lösen
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Meditationsanleitung zur geführten Meditation

In wilden Zeiten ist der Kopf oft von sorgenvollen Gedanken eingenommen, was das Einschlafen manchmal unmöglich macht. Nicht nur, dass es wirklich schwierige Situationen im Leben gibt, wir neigen dazu, gedanklich die Situationen innerlich zu wiederholen und so erst richtig groß zu machen. Es entsteht ein innerer Knoten, der keinen Raum mehr zuzulassen scheint.

Mit dieser Meditation löst du den inneren Knoten im Kopf, indem du rückwärts durch die Ereignisse des Tages gehst und sie noch einmal erlebst. Unbeteiligt, wie ein Zuschauer! Du siehst dir selbst zu, als seist du eine fremde Person. Du erlebst die Dinge noch einmal, jedoch mit Abstand.

Das klärt die Verstrickungen und vor allem bewirkt es eines: Du erfährst den Beobachter. Das, was immer da ist und was du wirklich bist. Das ist der Meditationsaspekt dieser Übung.

Die Meditation wird abends vor dem Einschlafen gemacht. Du sitzt in deinem Bett und gehst unbeteiligt rückwärts durch den Tag. Der Kopf wird befreit und du kannst besser einschlafen.

Du kannst die Meditation auch während des Tages üben und dadurch Verstrickungen lösen und den stillen, liebevollen Beobachter stärken. Gehe rückwärts durch den Tag, dann die Woche, den Monat, das Jahr, das ganze Leben.

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