Dazu angeregt hat mich ein Videoclip des tibetischen Sogyal Rinpoche, der darin sinngemäß sagt: In der Meditation werden die ganzen Hüllen und Hindernisse fallen gelassen und langsam unsere wahre Natur offen gelegt. Der Verstand ist ständig abgelenkt, Ablenkung ist die Wurzel aller unserer Probleme. In der Meditation schälen wir alle Hindernisse ab und klären die Blockierungen. Wir sind wirklich wahr, authentisch. Alles wird abgestreift, was unnatürlich ist. What Meditation really is
Nackt vor sich selbst
Ich stehe nackt unter der Dusche in meiner ganzen Natürlichkeit. Ohne Scham und in Frieden mit mir. Wie soll ich das nackte Sein beschreiben? Ist das Meditation? Wahre Natur? So-Sein?Nackte Gesichte von tibetischen Mönchen
Im folgenden Video versuche ich, natürliche Nacktheit, die wahre Natur eines Menschen, in Bildern zu zeigen. In dem Videoclip sieht man die Gesichter von Tibetern in ihrer wahren Natur (Samadhi). Ihre Gesichter sind nackt. Die Menschen schauen aus einem Zustand völliger Einfachheit, Selbstverständlichkeit, kein Zerissen-Sein und sich genau in diesem einen Moment befindend. Yogis of TibetStille Einzigartikeit
Mich berührt am meisten die ausgeprägte Einzigartigkeit der Menschen, die sich in völliger Nacktheit befinden. Die stille Einzigartigkeit ist selbst bei in Stein gehauenen Gesichtern wahrzunehmen. Jede einzelne Statue trägt die Präsenz von Natürlichkeit an sich. Die vielen Gesichter eines BuddhasNatürlichkeit und Schönheit
In völliger, echter, ungeschützter Nacktheit zu sein, das ist Meditation. Es ist schon komisch, wir fürchten uns vor dem Nackt-Sein – dabei strahlt ungeteilte Natürlichkeit Erhabenheit und Schönheit aus.
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